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An der Flip muss sich der

An der Flip muss sich der iPod Nano nun messen lassen. Steve Jobs hat es so gewollt. Insgesamt betrachtet, kann der iPod natürlich mehr als Flip-Video. Eigentlich ist der Nano ein MP3-Spieler, mit dem man nun auch Radio hören und eben kleine Filme naughty castles drehen kann. Das alles kann Flip-Video nicht. Dennoch haben wir den Nano im Folgenden als „reine“ Mini-Video-Kamera getestet - im direkten Vergleich mit dem Verkaufschlager aus Amerika.

Der Versuchsaufbau simuliert (nahezu) identische playground equipment Voraussetzungen. Wir klebten beide Geräte einfach aneinander, die Linsen sind nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Dann filmten wir in verschiedenen Umgebungen. Die inflatable bouncers Lichtempfindlichkeit überprüften wir im etwas dunklen Büro mit natürlichem Licht und im Freien bei - etwas getrübten - Tageslicht. Die Schärfe von bewegten Objekten wurde ebenso getestet wie deren Darstellung bei bewegter Kamera. Die Farbintensität sollte zudem eine Rolle spielen. Beim Nano scheinen die gefilmten Objekte weiter entfernt zu sein. Das liegt daran, dass das Apple-Gerät eine etwas weitwinkligere Linse hat als die Flip.
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Der Splitscreen im Video

Der Splitscreen im Video zeigt die synchron gefilmten Aufnahmen von iPod Nano und Flip-Video. Es dauert nicht lange, bis der Betrachter erkannt hat, dass die Flip-Filmchen deutlich besser aussehen als die Nano-Videos. Doch für diese Erkenntnis ist es notwendig, sich die Aufnahmen auf dem Bildschirm nebeneinander anzuschauen. Spielte man die pearl jewelry Dateien nur auf den jeweiligen Displays der beiden Geräte ab, fiele das Urteil anders aus. Der Nano würde überzeugen. Schon allein deshalb, weil er das größere, aber auch feinere Display mitbringt.

Doch letztlich zählt das Bild auf dem Monitor. Und dort überzeugt die gute Lichtempfindlichkeit der Flip: Normale Beleuchtung in Innenräumen reicht aus, um Konturen und Kontraste ausreichend wiederzugeben. Wie im Test zu sehen ist, hat die pearl necklace Haut in den Gesichtern einen hellen, natürlichen Ton und das Muster auf der Kleidung eine erkennbare Struktur. Übergänge von dunklen in helle Räume gelingen sofort, der Prozessor gleicht nicht erst nach einer gewissen Zeit die Lichtverhältnisse an. Allein beim Blick in den Himmel zeigt der Flip eine Schwäche. Wolken sind nicht zu erkennen, der Himmel wirkt eine weiße Fläche.

Die dunkle Seite des Nano

Ganz anders der iPod Nano. Innenaufnahmen offenbaren die Schwäche des Prozessors. Er ist zu lichtschwach, um Gesichter und Kleidung Konturen zu geben. Die Augen werden zu schwarzen Löchern, die Gesichtsfarbe erinnert an einen langen pearl pendant Sommerurlaub, graues Sakko und T-Shirt verschmelzen zu einer schwarzen Oberfläche. Die Haare bleiben eine undefinierbare Masse. Selbst im Freien verbessert sich die Qualität nicht sonderlich. Einen Vorteil hat der Nano gegenüber dem Flip. Die Farben wirken kräftiger.
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